Raafens Nederlandse Sandbox van het begin

Objekt-Nr.: SCP-0XX-NL

Primär Klassifizierung: Sicher

SCP-Test.jpg

Fotografie von SCP-1XX-NL-1 bei der Entdeckung.

Sekundär Klassifizierung: Euclid

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-1XX-NL ist in einer Hochsicherheitszelle für mechanisch Anomalien in Garnison-NL4 untergebracht. Die Tür von SCP-1XX-NL-Zelle ist mit einem biometrischen Scanner versehen, der nur auf das leitende Forschungspersonal der Stufe 4 eingestellt ist. SCP-1XX-NL ist in seinem „Schlafenden“-Zustand zu halten.

Beschreibung: SCP-1XX-NL beschreibt als Kollektivbezeichnung eine Automat mit grob menschlichem Aussehen, als auch die Person, die sich im Innern dieser befindet.
Der Automat, hier als SCP-1XX-NL-A referenziert, ist knapp über 2.3 Meter groß und wurde so Aufgebaut, das SCP-1XX-NL-1, der Mensch im Inneren, in einer leicht trüben viskose Lösung schwebt.

SCP-1XX-NL-1s besitzt aus eigener Aussage kein Geschlecht1 und hat eine bleiche Haut, die wahrscheinlich von dem langen Aufenthalt im SCP-1XX-NL-As Inneren stammt. Die Augenregion ist aus nicht geklärten Gründen rötlich, was aber keinerlei Einfluss auch SCP-1XX-NL-1 Augen Einfluss hat. Trotz SCP-1XX-NL-1s relativ junges Aussehen, ist es mindestes ███ Jahren alt, wenn nicht älter, da es von Ereignisse spricht, die innerhalb diese Zeitraums liegen. Dies ist aber nicht nachprüfbar, wegen SCP-1XX-NL-As Konstruktion.

SCP-1XX-NL-A wird durch SCP-1XX-NL-1 betrieben, —in dem SCP-1XX-NL-1 im Inneren bewegt.
SCP-1XX-NL-A nutz SCP-1XX-NL-1 Hinströme und die Impulse, die SCP-1XX-NL-1 benötigt, um seine Muskeln zu bewegen. Allein schon dies ist eine Anomalie, die noch unerforscht ist. Sobald diese Tatsche entdeckt wurde, veranlasste die damalige Standortleiterin [von Stanort-DE38], dass SCP-1XX-NL-1 in ein künstliches Koma versetz wird, um die Eindämmung zu gewähren.

Das durchschnittliche Körpergewicht beträgt 63.5 kg. Trotz ihres menschlichen Aussehens, ist SCP-1XX-NLs DNS nicht menschlich. Zusätzlich besitzt sie zwei kleine Hornauswüchse auf der Höhe des Scheitels, die mit den Schläfen eine Linie bilden.

Normaler Weise schauen sie knapp aus den Haaren hervor. Dr. Alexander von Reichstein, der wegen seinem Wissen über Xenobiologie herangezogen wurde, geht von einer irdischen Herkunft aus, da ihre Gene die Information für ein menschliches Aussehen (noch) haben. Daraus wird geschlossen, dass einer Modifikation auf der Zellebene geschah. Trotz ihrer Anatomie, kann SCP-1XX-NL mit normalen medizinischen Methoden behandelt werden.

Momentan macht SCP-1XX-NL keine Anstalten, den Standort zu verlassen. Dies wird gewährleistet, in dem SCP-1XX-NL im Glauben gelassen wird, es sei die „gute Seele“ des Forschungsstandorts. Dieser Irrglaube soll aufrechterhalten werden. Personal darf in Interviews es mit seinem Wahlnamen ansprechen. Es ist im Besitze einem falschen Personalausweises, der ihm keinen Zugang zu anderen SCP ermöglicht und sonstigen Räumlichkeiten. Sie trägt ein Namensschild mit ihrer Namen und SCP-Nummer. Um die sicher gewerkstelligen zu können, wir sie von wenigstens einem Forscher der Sicherheitsstufe 2 oder höher begleitet. Für den Fall, dass die momentane Deckgeschichte auffliegt, soll eine improvisiert werden, bis mit einer offiziellen zur Verfügung ist. Die derzeit zugeteilte Personen, die SCP-1XX-NL überwachen soll, sind Dr. Lichtenfeldt und Wissenschaftsassistent Peter. Zusätzlich hat SCP-1XX-NL bei Dr. Sand einmal wöchentlich psychologische Gespräch.
Wenn SCP-1XX-NL Ansetze macht, mit dem zugeteilten Personal intimer zu werden oder das Personal eine emotionale Bindung entwickeln, soll es dies melden und ist neues zu zuteilen.

Augenblicklich ist es Teil der Eindämmungsmaßnahmen, SCP-1XX-NL-T an den Wänden ihrer Eindämmung aufzuhängen, so wie vereinzelt in den Pausenräumen und Schutzbunkern. Es ist zu ratsam, die Kopien der Texte regelmäßig zu lesen, da sich gezeigt hat, dass SCP-1XX-NL-T-Exemplare eine beruhigende Wirkung haben und vitalisierend sind. SCP-1XX-NLs Origami und Papierfaltfiguren weisen bisher keinen Paranormalien auf, man sollte sie aber bitten, nicht in die Forschungsbereiche mit zu bringen. Das Personal darf nach einer Besprechung mit Dr. Sand auf SCP-1XX-NLs Briefe antworten.